Das neogotische Backsteingebäude stammt aus der Jahrhundertwende und wurde von dem Architekten und Baumeister Reylaender, einem Schüler von Conrad-Wilhelm Hase,  seinerseits Vertreter der Hannoverschen Architekturschule, erstellt. Das Treppenhaus und die Eingangstür wurden in Abstimmung mit der Denkmalpflege aufwendig gemäß des historischen Vorbilds wiederhergestellt, jedoch in Helligkeit, Materialität und technischem Anspruch zeitgemäß gestaltet.

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